Gänsekinder Tag 17

Paula

Paula

6.30 Uhr:

Private Paula meldet gehorsamst: Erster Orientierungsmarsch durchgeführt, keine Feindberührung, aber einen Haufen Brennstoff in Form von Klee und Löwenzahn aufgenommen und erfolgreich zur Basis um Nullsechshunderdreissig zurückgekehrt:

http://youtu.be/GADfuIde_yY

Nun lautet der Kampfauftrag verdauen und die Füsse von Paps wärmen.

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Als Gänsekind kann man es sich erlauben, dem Drill Sergeant vor den Koffer zu kacken 😉 :

2015-06-02 07.54.18_resized

Nur Eine fehlt wieder. Es ist wie immer Frieda. Was Ihr wohl gerade im Kopf rumgeht. Frieda ist einfach klasse! Ich mag es, dass Sie Ihren eigenen Kopf hat.

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Jetzt gibts auch erstmal einen Kaffee für mich ( jedenfalls in Gedanken, weil ich kann gerade nicht aufstehen…) und wenn die Gänsekinder ausgekuschelt haben, laufen wir runter zum Flieger….

Stay tuned!

Wir kommen gerade vom Starttraining zurück und hatten Glück, dass meine Neffen kurz mitm Radl vorbeikamen. Perfekt! So hatte ich ganze 3 Kameramänner um das Training vernünftig zu filmen. Die Kleinen waren wiedermal grandios. Sie geben wirklich alles um dranzubleiben, breiten schon Ihrer kleinen Flügelchen beim Rennen aus ( wahrscheinlich eher wegen dem Gleichgewicht als zum Abheben, aber das gibt einem das Gefühl wohin bald die Reise geht, nämlich up in the sky ) und pesen super hinter dem Atos her!

DAS WIRD ! Ich kanns kaum erwarten bis es Anfang Juli ist und Sie flügge werden…

Aber seht selbst:

http://youtu.be/tcm26KdwG7U

Ist das nicht der absolute Oberhammer???

Hier noch ein paar Impressionen, fotografiert von Moni Krome. Danke 🙂 !!!!

Krome_Gans_säuft_aus_Gieskanne Krome_Neffen Krome_Neffen_Gieskanne Krom_Atos_Küken_micha

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14 Gedanken zu “Gänsekinder Tag 17

  1. Lieber Michael,
    Spiegel Online ist manchmal doch für was gut…. 😉 !
    Viiiiielen Dank für diesen Blog – es ist einfach nur herrlich, die Entwicklung der kleinen Gänse zu verfolgen – sooooo niedlich! Und viel Glück für das Forschungsprojekt! Irgendwann gibt es vielleicht mal ein richtiges Buch dazu? Das stell ich mir dann hin, gleich dicht neben das andere, das von Konrad Lorenz!
    Leute, was wollt ihr mit Goldfischen und geifernden Pitbulls ?? Grau-gän-se braucht der Mensch !

    Viele Grüße aus Südfrankreich von Fredy

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    • Liebe Fredy,

      Danke für Deinen netten Kommentar 🙂 . Ein Buch? Du bringst mich noch auf Ideen… Material und Gedanken hätte ich jedenfalls genug. Ich stimme Dir voll und gans zu: Wenn mehr Menschen Gänse hätte, wäre sicher mehr Harmonie auf der Welt.

      Viele Grüsse nach Südfrankreich
      Micha

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  2. Lieber Michael,
    ich habe gestern deinen Blog „gefunden“ und gleich zum Anfang zurück geblättert und alles nachgelesen. Danke, dass du deine Gedanken und Erlebnisse mit den 7 mit uns teilst! Kinder/Tierkinder aufwachsen zu sehen, ihr Vertrauen, Zuneigung .. mehr braucht man wirklich nicht.
    Herzliche Grüße, Ute

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  3. Lieber Michael,
    auch ich bin durch Spiegel Online auf Deinen Blog aufmerksam geworden und ich muss sagen ich bin toooootal neidisch auf Deinen Job!
    Wirklich super was Du da machst. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
    Was passiert eigentich mit den lieben Gänsen, wenn Dein Forschungsprojekt vorbei ist?
    Bleiben sie bei Dir?
    Liebe Grüße
    Nicole

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  4. Lieber Michael,
    hier ist noch ein weiteres SpiegelOnline Opfer. Es ist wirklich beneidenswert, was du Arbeit schimpfen darfst… Während viele Leute morgens ins Büro gehen und sich nachmittags mehr oder weniger ausgepowert wieder nach Hause schleppen, darfst du ganz nah bei den Gänsen sein. Und das alles draussen an der Luft in der Natur und in der Sonne… *neid*
    Ich wünsche dir noch ganz viel Freude mit den vorwitzigen Plüschkugeln und ein gutes Gelingen der Messflüge.
    Beste Grüße aus Heidelberg,
    Annika

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  5. Das ist einfach nur wunderschön! Ich bin auch über Spiegel Online auf deinen Blog gestoßen und werde nun regelmäßig vorbeischauen, um mitzuverfolgen, wie die kleinen Gänse groß werden. Ich beneide dich ein bisschen darum, dass du diese tolle Erfahrung live machen kannst, obwohl ich mir vorstellen kann, dass es manchmal sicher anstrengend ist 😉
    Viele Grüße und alles Gute für dich und die Gänse
    Christina

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  6. Lieber Micha, ich habe deinen Blog nach dem Lesen der ersten drei Zeilen sofort gebookmarkt und seit gestern von hinten bis vorne gelesen! Danke für die Möglichkeit, an diesem wundervollen Abenteuer teilzuhaben. Du schreibst und fotografierst toll und ich freue mich darauf, euch durch den Sommer zu begleiten. Herzliche Grüße aus der Schweiz, Steffi

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  7. Hallo Michael,
    ich verfolge seit 3 Tagen deinen Blog und habe die Verlinkung auch getwittert.
    Ich ziehe meinen Hut vor dir. Möge dein Forschungsarbeit nicht nur von Ergebnissen gekrönt sein, sondern dir auch in Zukunft immer so viel Spaß machen und Freude bereiten.
    Ich habe damals Konrad Lorenz und seine Arbeit mit Graugänsen schon Verschlungen, ich bleibe dir und deinen Schützlingen auf jeden Fall treu.
    Liebe Grüße aus Kassel – Sabine

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  8. Hallo Michael,
    ich bin auch durch das Interview auf Spiegel online auf deinen blog aufmerksam geworden, und finde es klasse zu sehen, wie die kleinen Küken ihrem Papa hinterherlaufen. Wirklich schön zu sehen.
    Da ich selber BTA bin, kann ich nur sagen, du machst da echt einen Traumjob.
    Viele Grüße,
    Simone

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  9. Lieber Michael,

    werden Dich die Gänse später in ihrem Erwachsenenleben nicht vermissen? Ist das bei einer Gans so, dass sie eine lebenslange Prägung auf Mama und Papa hat (oder auf die zuerst erblickte „Person“) oder verhält es sich eher wie mit Katzen, die später völlig durcheinandergeraten und die Verwandtschaftsbeziehungen komplett ignorieren?
    Wenn sie doch nur nicht so heftig verdauen würden, hielten sich bestimmt mehr Menschen Gänse in der Wohnung statt Hunde und Katzen! Könnten die nicht so erzogen werden, dass sie aufs Gä(st)nseklo gehen statt auf Papas Socken?
    Ich freue mich auf jeden Bericht – ganz herrlich und einfach mal etwas Schönes! Vielen Dank!

    Viele Grüße aus Norddeutschland
    Susanne

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    • Liebe Susanne,

      danke für Deinen netten Kommentar. Die Prägung bleibt eigentlich ein Leben lang bestehen, nur nimmt Sie nach dem Auswildern stetig ab. Einer Bekannten ist es gelungen auch noch nach 8 Jahren ein Ihrer Gänse aus einer Wildgansschar zu rufen. Die Tiere kommen dann zwar, bleiben aber so 2m auf Abstand…
      Gänseklo? Vergiss es. Die Herrschaften haben ja Personal 😉
      LG
      Micha

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  10. Hallo Micha,

    Vielen lieben Dank für diesen tollen Blog. Deine Arbeit mit den Gänsekindern ist grossartig. Und die Kleinen sind ja auch so knuffig!!

    Durch Spiegel.de bin ich auf diesen Blog gekommen und habe begeistert alles über die Gänseabenteuer gelesen.

    Eine sehr gute Erinnerung daran sich nicht zu sehr zu stressen, sondern auf das wirklich wichtige im Leben zu achten. Bonus: süsse Gänsekinderbilder 🙂

    Viel Erfolg auch mit der Forschung!

    Bis jetzt dachte ich, dass Känguru Babys am knuffigsten sind, aber die Gänsekinder sind echt nah dran.

    Herzliche Grüsse aus Melbourne, Australien, Stephanie

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