Fluggänse Tag 134

Hallo Ihr Lieben,

je kürzer die Tage wurden umso kürzer wurden die Posts und umso länger die Intervalle…. Das lag in erster Line daran, dass die Gänsekinder sehr mit mausern beschäftigt waren und einfach nicht Spannendes passiert ist, was ich Euch hätte erzählen können.

Obwohl es ein Ereignis gab, dass ich Euch nicht vorenthalten mag:

Letzten Samstag waren wir wiedermal zusammen bei schönstem Spätsommerwetter auf dem Maisfeld, die Kids haben die Umgebung erkunden und sich gierig am Mais sattgefressen und ich lag auf der Isomatte in der Sonne. Nach ca. 1 Stunde zog ein Gewitter auf und ich beschloss, so schnell wie möglich zurück zu den Volieren zu laufen, weil ich nicht wusste, wie die Tiere auf den Blitz und Donner reagieren. Ich also aufgestanden, die Isomatte zusammengerollt und seh plötzlich wie Nemo durchstartet und die anderen Ihm hinterher. Ich hab natürlich gehupt und gerufen wie ein Wahnsinniger, aber die Herrschaften hatte wohl keine Lust den Fussmarsch zu den Volieren anzutreten sondern dachten sich: schlecht geflogen ist besser als gut gelaufen!

Jedenfalls waren alle weg bis auf Calimero. Der blieb in meiner Nähe. Wohl weniger aus Solidarität als aus Faulheit 🙂 Inszwischen hatte es angefangen Bindfäden zu regnen und laut zu donnern. Ich also Calimero auf den Arm und im Schweinsgalopp runter Richtung Volieren. Als ich so den Berg runterkomme, sehe ich eine Gans auf dem Volierendach sitzen. Es war Maddin. Leiter an die Voliere gestellt und versucht ihn da runter zu locken.Nix zu machen! Jetzt muss man wissen, dass die Dächer nur aus dünnem Plastikwellmaterial bestehen und man darauf nur laufen kann, wenn man weiss wo sich die Träger unter dem Dach befinden. Ich also in strömendem Regen hoch aufs Dach und Ihn da runtergescheucht. Somit waren 2 von 7 wieder in der Voliere.

Nun ging der Spass aber erst richtig los… Frieder fand ich mitten in der grossen Schlosswiese und ich hatte alle Hände voll zu tun, um den kleinen Racker einzufangen! Als ich ihn dann hatte wieder zur Voliere zurückgerannt um Frieder abzuliefern… 3 von 7 …

Nun lief ich hupend und rufend durch die Gegend und hörte wie mir eine Gans auf meine Rufe antwortete. Ich bin also nach Hörpeilung gelaufen und fand Nemo im Vorgarten eines Hause. Nemo auf den Arm und wieder zurück zu den Volieren. Mittlerweile natürlich nass bis auf die Knochen und dreckig und vollgekackt von oben bis unten. 4 von 7.

Fehlten noch Paula, Nils und Gloria. Das Problem war die zunehmende Dunkelheit und ich hatte ca. noch eine Stunde bis ich die Suche hätte abbrechen müssen. Ich bin dann zur Mindelsee Badestelle. Nichts!

Also wieder zurück zu den Volieren in der Hoffnung dass Sie vielleicht von allein zurückkommen. Dort angekommen, sehe ich einen Trupp von 11 Graugänsen direkt über die Voliere fliegen. Ich natürlich gehupt und gerufen so laut ich konnte und siehe da, es löst sich eine Gans aus der Schar und landet direkt auf dem Maisacker. Es war Paula und Sie war sichtlich erfreut mich zu sehen 🙂 Nicht erfreut war sie vom lehmigen Ackerboden der wie Stollen an Ihren Flossen kleben blieb. Sah sehr lustig aus, wie sie über den Acker stolzierte…. 5 von 7.

Leider musste ich dann die Suche wegen der Dunkelheit abbrechen und bin nach Hause gefahren. Der Abend und die Nacht waren nicht sehr entspannt und ich wurde von der Vorstellung geplagt, dass Mama Fuchs gerade Rotkohl schnippelt und der Ofen schon fürs Gänsefestmahl vorgeheizt ist.

Am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe nochmal zur Badestelle am Mindelsee und siehe da, wer sitzt in aller Seelenruhe am Ufer und putzt sich genüsslich? Nils…. 6 von 7

Ich verbrachte eine lange Zeit mit Hupen und Rufen am Steg aber von Gloria war nichts zu sehen. Immer wieder zogen Trupps von vielen Graugänsen an und über mir vorbei aber keine Gloria weit und breit. Gegen Mittag brach ich die Suche ab und fuhr niedergeschlagen nach Hause. Gloria, die älteste und erfahrendste Gans mit der stärksten Bindung an mich war weg! Es war ein Wechselbad der Gefühle. Einserseits die Angst und Sorge dass sie der Wildnis nun schutzlos bzw. erfahrungslos ausgeliefert ist, andererseits aber auch Freude, dass Sie nun Ihr Leben selbstbestimmt und in Freiheit leben kann. Es war ein seltsam duales Gefühl.

Um 13.30 Uhr klingelts das Handy. Ein unserer Tierpflegerinnen rief an und sagte mir, dass soeben Gloria vor den Volieren gelandet wäre und Sie von alleine zum Futter in die Aussenvoliere gelaufen sei…

Ich hatte also alle meine Gänsekinder zurück und dafür ein paar Nervenzellen weniger….

Die Stuttgarter Kinderzeitung hat übrigens noch einen herzigen Artikel über uns verfasst…

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Fluggänse Tag 120

4 Monate sind jetzt um… Wo ist nur die Zeit geblieben? Mit den Gänsen erlebt man auf wundersame Weise alles im Zeitraffer. Ich habe das Gefühl, dass es schon so lange her ist, dass ich mit den Gänsekindern im Wohnwagen gelebt habe und Sie alle halbe Stunde unter meinen Pulli gekrochen sind. Mittlerweile sind Sie schon so gross und selbständig. Nemo wiegt mittlerweile 4,5 kg. Das ist wirklich viel!

Die Gänse verlieren immernoch Federn und sind dementsprechend unmotiviert zu fliegen. Ich hoffe, dass bald die Zugunruhe einsetzt und wir dann wieder schöne Flüge zusammen unternehmen können. Die rasante Gewichtszunahme würde schon dafür sprechen, dass die Tiere sich ein Fettdepot für den Zug anlegen. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf endlich wieder gemeinsam mit Ihnen den Himmel erobern zu dürfen.

Im Moment beschränken sich unsere gemeinsamen Unternehmungen auf Ausflüge zum abgeernteten Maisacker, zum Bach und zum Flugplatz, wo die Gänsekinder jetzt auch schon ab und zu ganz kleine Runden alleine drehen.

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Die Kuller werden jedesmal ausgiebig benagt und ich bin gespannt wie lange die Klettverschlüsse den Gänseschnäbelraspeln standhalten können.

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Auf dem Rückweg vom Maisacker. Die Gänse haben ordentlich Mais getankt und schlendern gemütlich im berühmten Gänsemarsch zurück zur Voliere hinter Paps her.

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Morgen versuche ich nochmal mit Ihnen zu fliegen, vorausgesetzt das Wetter spielt mit! Ich lasse Euch dann wissen wie es gelaufen ist…

Fluggänse Tag 110

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Ich merkt bestimmt, dass es etwas ruhiger um mich geworden ist die letzte Zeit. Kennt Ihr die Szene aus Forrest Gump, als Tom Hanks anfängt zu laufen und nach einem Jahr plötzlich ganz unvermittelt, mitten im Nirgendwo, stehen bleibt, sich umschaut und dann feststellt, dass er keine Lust mehr zu laufen hat?

So ähnlich gings mir die letzten 2 Wochen. Ich war einfach durch. Das ganze Projekt und die Verantwortung haben mich mehr Kraft gekostet als ich gedacht habe. Also musste ich mal eine Pause einlgen. Ich hatte auch keine Gedanken im Kopf welche es mit wert gewesen wären, Sie zu teilen…

Spätestens nach dem Filmdreh mit der anschliessenden Rettungsaktion war meine Laune und meine Motivation so richtig im Keller. Mir wurde erst hinterher bewusst, dass ich locker die Gänse hätte verlieren können.

Jedenfalls war die kleine gedankliche Auszeit von Allem sehr heilsam. Manchmal braucht der Mensch einfach Phasen, in denen er mal innehalten kann, um wieder eine Verbindung zu sich selbst zu bekommen. Ich glaube, wenn man das ignoriert, bewegt man sich unaufhaltsam auf einen BurnOut zu. Diese ständige Erreichbarkeit via Smartphone und Internet, liegt meiner Meinung nach nicht in der Natur des Menschen. Unsere Kinder werden damit aufwachsen und sich von klein auf daran gewöhnen, aber ich empfinde das mit meinen 41 jahren doch zunehmend als unangenehm.

Wie gehts Euch damit?

Fluggänse Tag 106

Vergangenen Freitag hatten wir einen weiteren Terra X Drehtag. Der Plan war, mit einem identischen 2. UL, welches Messungen macht, neben mir herzufliegen und das Ganze aus dem Helikopter zu filmen.

Leider war das 2. UL, dadurch dass es mit 2 Leuten beladen war, nicht in der Lage so langsam wie ich und die Gänse zu fliegen und musste immer wieder eine Kurve bzw. einen Kreis um uns herum machen, um nicht zu schnell und damit ausserhalb des Bildes zu sein. Meine erste Annahme war, dass die Gänse deshalb etwas irritiert waren. Jedenfalls fiel die Gruppe nach einem schönen Start und 3 min gemeinsamen Fluges völlig auseinander. Nemo und Calimero brachen als Erste aus der Formation aus und flogen allein zum Flugplatz zurück. Als nächste dann Paula und Maddin. Gloria und Nils waren direkt über dem UL in der Surfzone um Kraft zu sparen. Als Gloria sah, dass Paula und Maddin ausbrechen, ist sie hinterher. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie helfen wollte, weil den Gänsen klar ist, dass Einzelne kraftmässig keine Chance haben, den Weg zurück zum Flugplatz zu schaffen. Nils blieb tapfer oben im günstigen Aufwindbereich des ULs und ich flog mit Ihm allein zum Flugplatz zurück, wo Nemo und Calimero bereits auf uns warteten.

Auf dem Weg zurück, sah ich wie Gloria mitten auf einer stark befahrenen Bundesstrasse notgelandet ist und sich binnen kürzester Zeit ein grosser Stau gebildet hat. Nachdem ich Nils abgeladen hatte, flog ich zurück zur Bundesstrasse und kreiste in niedriger Höhe um den Leuten, welche versuchten Gloria einzufangen, aus der Luft zuzurufen, was zu tun ist. Schliesslich schafften es 2 Mitarbeiter des Strassenbauamts, Gloria einzufangen und mitzunehmen. Sie brachten Sie auf eine angrenzende grosse Wiese, um Sie dort in sicherer Umgebung freizulassen. Ich habe dann kurzerhand den Entschluss gefasst, dort einzulanden und die beiden Männer zu bitten, Gloria zum Flugplatz zu fahren. Sie waren sehr nett und hilfbereit und Gloria bekam eine Taxifahrt zum Flugplatz.

Nach der Landung war nicht klar, wo Paula und Maddin abgeblieben sind, ich vermutete aber, dass Sie inmitten eines riesigen Maisfeldes eingeschlagen waren. Die Leute der Filmgesellschaft boten an, aus dem Hubschrauber zu suchen, weil aus der Luft natürlich der Empfang des Peilsenders wesentlich besser ist. Zum Glück war mein Chef und Direktor des MPI Martin Wikelski vor Ort. Er ist eine absoluter Spezialist in Radiotelemetrie und er übernahm die Ortung aus dem Helikopter. Nach kurzer Zeit konnte er die Signale der beiden Gänsekinder im Maisfeld ausmachen und dann begann die Suchaktion. Es ist erstaunlich, wie orientierungslos man in so einem grossen Feld ist und wenn nicht eindeutige Traktorspuren sichtbar gewesen wären, hätte es ein noch viel grösseres Abenteuer geben können, bis wir wieder aus dem Feld rausgefunden hätten. Nach kurzer Suche konnten wir die 2 dann aufgabeln und zum Flugplatz zurückbringen.

Was für eine Aufregung!!!!

Ich habe mir viel Gedanken gemacht, warum die ganze Aktion so schief gegangen ist und habe zuerst die Schuld auf das 2.UL geschoben. Als ich dann aber das WE über bei den Gänsen war, konnte ich feststellen, dass Sie wohl eine kleine Mauser durchmachen, was den plötzlichen Einbruch an Leistung und den riesen Hunger der Tiere die vergangenen Tage erklären würde.

Der Freitag war also einfach ein blöder Zeitpunkt für Filmaufnahmen. Leider konnte niemand wissen, dass die Tiere genau dann mausern und die paar Federn, die letzte Woche immer mal wieder in der Voliere herumlagen, sind mir zwar aufgefallen, aber ich habe das nicht mit einer Mauser in Verbindung gebracht.

Anhand des GPS Tracks konnte wir übrigens genau erkennen, dass Gloria 2 mal über der Stelle wo Paula im Maisfeld eingebombt ist, gekreist ist, bevor Sie Richtung Flugplatz weiterflog und Ihr dann die Puste ausging. Es ist wunderbar, wie sozial die Gänse miteinander sind und wie Sie sich gegenseitig unterstützen. Gemeinsam geht eben Vieles einfacher. Davon könnten wir eine Menge lernen.

Diese Woche lasse ich die Gänse mit fliegen jedenfalls erstmal in Ruhe…

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100 Tage Gänsekinder

Zeit innezuhalten, zu reflektieren und sich zu erinnern.

Es ist viel passiert die letzten 100 Tage. Rückblickend war es eine Achterbahn der Gefühle. Von luftigen Höhenflügen bis zu tiefsten Selbstzweifeln, durchlebte ich die komplette Gefühlspalette, die ein Gehirn in der Lage ist zu produzieren.

Diese Zeit hat mich verändert. Nicht nur geistig, nein auch körperlich. Ich fühle mich mittlerweile ganz schön ausgelaugt. Das Projekt in seiner Komplexität an sich, die Verantwortung und die Sorge um die Tiere, verlangt einem viel ab. Im Grunde kann man einfach nie nur Halbgas fahren. Geht einfach nicht! Auf der Zielgeraden gibt es keine Ausreden. Da kannst Du nur das Gaspedal aufs Bodenblech drücken.

Nicht zuletzt auch durch das grosse mediale Interesse kam ich in letzter Zeit öfter mal an Endunkte, an denen ich mir einen “ Ich erzähl meine Geschichte Klon“ gewünscht hätte. Nicht, dass ich nicht gerne über meine Gänse und das Projekt spreche ( das ist für mich ja schliesslich eine Herzensangelegenheit ), aber umzu sprechen braucht man Atem und der hat mir die letzten Tage oftmals gefehlt. Umso mehr hat mich der grosse Zuspruch und die allesamt lieben Kommentare immer wieder dazu bewegt, mit unverminderter Intensität dranzubleiben.

So und nun genug reflektiert.

Ich habe mich gerade dabei ertappt, wie ich ansetzen wollte, die typische „Wisst Ihr noch damals“  Geschichte zu schreiben. Ihr kennt diese typische mütterliche Anwandlung auf der Geburtstagsparty. Es wird mit glasigem Blick und blümerantem Gesichtsausdruck in pränatalen Anekdoten geschwelgt und Du als Geburtstagskind kannst froh sein, wenn der Kelch mit irgendwelchen “ Der Bub hat ja noch mit 2 Jahren in die Windeln gemacht und wollte einfach nicht aufs Töpfchen “ Geschichten an Dir vorbeigeht.

Das erspare ich Euch. Ganz in Echt! Es gibt auch nicht viel zum Schlüpfen zu erzählen, ausser dass es ein einmaliges und ganz zauberhaftes Erlebnis war (Ausserdem habe ich das in Tag 1 schon erschöpfend getan )

In Facebook gibt es für meine Freunde übrigens einen 100 Tage Jubiläumsmovie.  Geht leider nicht anders als über diesen Umweg, weil ich nichts öffentlich zugänglich machen darf. Ich musste sogar dafür sorgen, dass das Video nicht unkontrolliert geteilt werden kann.

Hier waren die Gänsekinder 1 Tag alt 🙂

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Geniesst den Feierabend.

Wiwiwiwiwiwi 🙂

Fluggänse Tag 97

Der Spätsommer hat Einzug gehalten hier am See. Die aufgehende Morgensonne taucht alles in ein spezielles goldiges Licht und es ist etwas ganz Besonderes so früh morgens in der Luft zu sein. Ein leichter Nebelschleier liegt über den Wiesen, man kann aus der Luft den Überlingersee nur schemenhaft erahnen und ich habe dann immer das Gefühl die Welt beim Erwachen aus der Luft beobachten zu können. Je höher die Sonne den Himmel emporklettert und umso kräftiger Ihre Strahlen werden, umso lebendiger werden die Farben und umso mehr hat man den Eindruck dass die Erde zum Leben erwacht, wenn man dieses Schauspiel aus der Luft betrachten darf.

Mit den Gänsen in dieser Stimmung dahinzugleiten, Ihnen zu zu schauen, wie Sie es geniessen und das dann noch im Licht der aufgehenden Spätsommersonne. Hach… Ihr merkt schon wie ich wieder ins Schwärmen komme…

Wie gerne würde ich dieses Gefühl einmal real mit jemandem teilen, denn mit Worten diese Eindrücke zu beschreiben, ist ungefähr so, wie wenn man jemandem der noch nie geliebt hat, dieses Gefühl beschreiben möchte.Gänse im Morgenlicht

Atos_Gegenlicht_22082015

wir sind heute eine perfekte 3+3 V -Formation geflogen mit mir als Leitgans in der Mitte. Leider sieht mans nicht wirklich gut auf dem Bild. 3+3Formation

Damit man auch mal sieht wie das als Datenfile in Google Earth aussieht, habe ich Euch mal einen Printscreen davon gemacht. Ihr sehr hier ein paar unserer Flüge, aufgezeichnet mit den Datenloggern auf dem Rücken der Gänse. Man kann deutlich die Formation anhand der GPS Punkte erkennen.

GPS_Point_OverviewGPS_Formation

Und hier noch ein Insider Bild aus der Kabine nach dem Training. Die Mannschaft ist ausgelassen unter der Dusche und hat nur Blödsinn im Kopf 🙂

Gänsedusche

Wiwiwiwi und bis morgen…..